Motive für ein Fotobuch

Wenn man einmal mit der digitalen Fotografie begonnen hat, so wird man recht schnell feststellen, dass man selbst bei kürzeren Ereignissen wie z.B. einer Familienfeier eine große Anzahl an Bildern zusammen kommt. Für die Erstellung eines Fotobuches wäre hierbei nun die erste Aufgabe, die Spreu vom Weizen zu trennen und eine angemessene Auswahl zu treffen und diese dann in eine ansprechende Reihenfolge zu bringen.
Leider kann man nie davon ausgehen, dass alle Aufnahmen, die man im Laufe eines Ereignisses gemacht hat für eine weitere Verwendung brauchbar sind. Erfahrungsgemäß kann man schon auf den ersten Blick fünf bis zehn Prozent der Bilder aussortieren. Gerade für die Vorauswahl ist es sinnvoll, eine Katalogisierungssoftware für Digitalfotos zu benutzen.
Vor allem Fotografie-Anfänger werden feststellen, dass viele Bilder aussortiert werden müssen weil Sie beispielsweise verwackelt, überbelichtet, zu dunkel oder unscharf sind. Viele dieser Fehler sind vor auf fehlender Erfahrung mit den Funktionen einer Kamera zurück zu führen. Hierbei gibt es natürlich einige Mängel, die nicht zu beheben sind, aber auch ein paar Fehler wie rote Augen, Belichtungs- oder Farbprobleme, lassen sich später mit einem Bildbearbeitungsprogramm oder der Fotobuch-Software korrigieren. Gerade die Fotobuchprogramme bieten oft sehr benutzerfreundliche Funktionen an, die selbst professionelle Arbeitsschritte wie die Definition des Weißpunktes, welcher dem Bild zu einem schönen Farbglanz verhilft, auch für Laien anwendbar machen. Die Bilder, welche diese Art von Fehlern enthalten, müssen also nicht kategorisch ausgeschlossen werden.