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	<title>Pixopolis Fotobuch</title>
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		<title>Grundlegendes zum Layout</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 14:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Layout]]></category>

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		<description><![CDATA[Anders als bei einem Roman, ist bei einem Fotobuch die Form sehr wichtig und untrennbar mit dem Inhalt verbunden. Das Layout ist also in einem Fotobuch nicht nur flexibler als bei einem Roman, sondern auch wichtiger für den Erfolg des Autors bei seinem Publikum. Die Gestaltung eines ansprechenden Fotobuches ist oft eine Gratwanderung zwischen Langeweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als bei einem Roman, ist bei einem Fotobuch die Form sehr wichtig und untrennbar mit dem Inhalt verbunden. Das Layout ist also in einem Fotobuch nicht nur flexibler als bei einem Roman, sondern auch wichtiger für den Erfolg des Autors bei seinem Publikum.<br />
Die Gestaltung eines ansprechenden Fotobuches ist oft eine Gratwanderung zwischen Langeweile und Chaos. Natürlich möchte man als Gestalter ein ansprechendes und abwechslungsreiches Layout erstellen, bei dem den Lesern auch bei 64 Seiten nicht langweilig wird, andererseits möchte man aber auch eine gewisse Ordnung und Einheitlichkeit in sein Fotobuch bringen. Man kann zum Beispiel durch manche Effekte eine gewisse Neugier bei den Betrachtern des Buches erzeugen, zu viel davon kann allerdings wiederum vom Bild ablenken.<br />
Technisch ist heute beim Druck eines Fotobuches fast alles möglich und auch aus finanzieller Sicht erschwinglich. Egal, ob man ein 16-seitiges DIN A6 Buch mit Matt-Kartonage oder mehr Seiten in Hochglanz und im Hardcover bevorzugt, es findet sich stets eine Druckerei oder ein Fotobuchanbieter, die diese Varianten anbieten.<br />
Egal, wie frei die Gestaltungsmöglichkeiten bei Fotobüchern heutzutage sind, gibt es ein paar Layoutregeln, die man möglichst immer beachten sollte, da sie helfen, dem grundsätzlichen ästhetischen Empfinden, welches in der Natur eines jeden Menschen verankert ist, entsprechend zu gestalten.</p>
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		<title>Bildbearbeitung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Imaging]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man nicht gerade eine sehr teure professionelle digitale Spiegelreflexkamera besitzt, kann man davon ausgehen, dass die Bilder von der Kamera automatisch im JPEG-Format gespeichert werden, was man an der Dateiendung „jpg“ oder „jpeg“ hinter dem Dateinamen leicht erkennen kann. JPEG steht für Joint Photographics Expert Group und wurde vor mehr als zehn Jahren zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man nicht gerade eine sehr teure professionelle digitale Spiegelreflexkamera besitzt, kann man davon ausgehen, dass die Bilder von der Kamera automatisch im JPEG-Format gespeichert werden, was man an der Dateiendung „jpg“ oder „jpeg“ hinter dem Dateinamen leicht erkennen kann. JPEG steht für Joint Photographics Expert Group und wurde vor mehr als zehn Jahren zur platzsparenden Speicherung von Bildern und Fotos als Standard festgelegt. Besonders beliebt ist dieser Dateityp vor allem auch für Internetseiten, da sich hiermit Bilder in recht hoher Qualität aber mit sehr geringen Ladezeiten darstellen lassen. Bei einem JPEG muss beachtet werden, dass ein Bild, welches in diesem Dateiformat gespeichert wird, nicht seine volle Qualität behält, sondern durch die Komprimierung Qualität verloren geht. Es gibt aber auch komprimierte Dateiformate ohne Qualitätsverlust wie ein TIFF, PNG oder GIF und das unkomprimierte Rohformat RAW.<br />
Bei den meisten einfachen Kompaktkameras ist das JPEG, das einzige einstellbare Dateiformat. Dies ist vor allem deshalb der Fall, weil eine unkomprimierte Version der Bilder durch ihre ca. zehnfache Datenmenge zu wesentlich längeren Speicherzeiten als auch zu Platzproblemen auf der Speicherkarte führen würde. Ein JPEG in höchster Auflösung bietet in den meisten nicht professionellen Fällen genügend Qualitätskapazitäten, so dass man auch nach der Nachbearbeitung noch eine angemessene gute Bildqualität bewahren kann.<br />
Ein weiteres bekanntes Dateiformat ist das PSD. Hierbei handelt es sich um das Format des bekannten Bildbearbeitungs- und Grafikprogramms Photoshop von Adobe. Dieses zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sich neben den Bilddaten auch zusätzliche Informationen wie Farbprofile, verschiedene Ebenen sowie einzelne Arbeitsschritte der Nachbearbeitung abspeichern lassen.<br />
Grundsätzlich bietet fast jedes Bildbearbeitungsprogramm ein eigenes Dateiformat an. Es braucht also oft etwa Übung, um hier einen Überblick zu gewinnen. Hier an dieser Stelle können längst nicht alle Formate beschrieben werden, sondern soll lediglich eine kurze Einführung in die wichtigsten und populärsten Bilddateiformate gegeben werden.</p>
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		<title>Dateitypen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Imaging]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht eine fertige Fotobuchvorlage schließlich in den Druck, gibt es ebenfalls einige Dinge, die man wissen und beachten sollte. Man sollte sich bei der favorisierten Druckerei bzw. dem ausgewählten Fotobuchanbieter über einige wichtige Fragen informieren, bevor man die finale, druckfertige Version seines Buches erstellt. Zunächst sollte man sich im Klaren sein, wie man die Druckvorlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht eine fertige Fotobuchvorlage schließlich in den Druck, gibt es ebenfalls einige Dinge, die man wissen und beachten sollte. Man sollte sich bei der favorisierten Druckerei bzw. dem ausgewählten Fotobuchanbieter über einige wichtige Fragen informieren, bevor man die finale, druckfertige Version seines Buches erstellt.<br />
Zunächst sollte man sich im Klaren sein, wie man die Druckvorlage an die Druckerei weiter gibt bzw. auf welcher Art Datenträger sie gespeichert bzw. ob sie online verschickt wird. Wichtig ist auch, ob es sich bei beim Beauftragten um einen speziellen Fotobuchanbieter oder um eine traditionelle Druckerei handelt. Mit dem Anbieter sollte man außerdem klären, ob es eine Mindestauflösung (z.B. 300 dpi) gibt und ob auch komprimierte Dateiformate angenommen werden.<br />
Grundlegend kann man sagen, dass das zu Anfang beschriebene JPEG-Format als Format für eine Druckvorlage nicht brauchbar ist. Aufgrund der starken Kompression, geht sehr viel Tiefenschärfe und Genauigkeit von Rändern und Kanten verloren.<br />
Sehr viele Druckereien nehmen heute das PSD-Format an, welches aufgrund der getrennten Speicherung der Bildebenen sehr flexibel ist und sich so  zu einem der Standardformate entwickelt hat, da. Es kann aber auch sein, dass die Software des Fotobuchanbieters die Verarbeitung der Motive übernimmt und das fertige Produkt in der präferierten Datei automatisch abspeichert. In diesem Fall muss sich der Benutzer nicht mehr mit diesen Fragen beschäftigen.</p>
<p>Der unangefochtene Standard bei den Druckvorlagen ist allerdings das PDF-Format. Bei diesem Nachfolger des PostScripts handelt es sich um ein sogenanntes Container-Format,  das sowohl Pixel- als auch Vektorgrafiken in einem Dateiformat vereinigt. Bevor man sein Endprodukt als PDF exportiert, sollte man beachten, dass Papierformat, Randbreiten und Seitenverhältnisse richtig eingestellt sind.</p>
<p>Grundlegende Standards wie eine Auflösung von 300 dpi und den Erhalt von unverpixelten Vektorgrafiken sollte man möglichst immer einhalten. Für alles andere sollte man sich rechtzeitig beim Fotobuchanbieter bzw. der Druckerei informieren und ggf. Besonderheiten abklären.</p>
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		<title>Planung &amp; Zeitaufwand</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das fertige Fotobuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich ist es möglich ein Fotobuch in einer einzelnen Sitzung, in einem halben Tag zu Erstellen, vor allem dann, wenn man Vorlagen verwendet. Die Programme der Fotobuchanbieter ist mittlerweile zu einer benutzerfreundlichen intuitiv Verwendbaren Oberfläche geworden. Jeder der schon einmal etwas kreativ selbst produziert hat, wird aber wissen, dass der Spruch „Gut Ding will Weile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich ist es möglich ein Fotobuch in einer einzelnen Sitzung, in einem halben Tag zu Erstellen, vor allem dann, wenn man Vorlagen verwendet. Die Programme der Fotobuchanbieter ist mittlerweile zu einer benutzerfreundlichen intuitiv Verwendbaren Oberfläche geworden.</p>
<p>Jeder der schon einmal etwas kreativ selbst produziert hat, wird aber wissen, dass der Spruch „Gut Ding will Weile haben“ nicht aus der Luft gegriffen ist.<br />
Wer sich also zum ersten Mal mit dieser Materie beschäftigt und zu einem schönen und aufwändigen Ergebnis kommen möchte, sollte also schon etwas mehr Zeit mitbringen. Eine Woche kann man durchaus zum Kennenlernen der vielen einzelnen Arbeitsschritte und Funktionen einrechnen.<br />
Mit der Zeit und ein wenig Übung wir man allerdings wiederum ein gute Gefühl dafür entwickelt haben, welche Arbeitsschritte am meisten Zeit erfordern. Die Auswahl der einzelnen Bilder kann z.B. recht schnell gehen, während die anschließende Sortierung viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Hier kann aber wiederum die chronologische Sortierung einfach und sinnvoll sein.<br />
Auch die Nachbearbeitung und Korrektur einzelner Bilder kann sehr zeitaufwändig sein. Allein die Ausbesserung des „rote Augen Effekts“ bei jeder Person auf einem Bild kann Stunden dauern.<br />
Am Anfang ist es wirklich ratsam sich erst einmal viel Zeit zu nehmen um jeden Arbeitsschritt und die Funktionen zur Fotobucherstellung kennen lernen zu können. Später kann man dann mit dem daraus erworbenen Fachwissen ein Fotobuch auch gleich viel schneller erstellen.</p>
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		<title>Fonts &amp; Verzierungen &#8211; woher nehmen?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typografie & Schmuckelemente]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine erste Grundausstattung an Schriften wird eigentlich immer mit dem jeweiligen Betriebssystem mitgeliefert. Diese Schriftstile, die meist im True-Type Format vorliegen (.ttf) kann man dann über Text- und Grafikprogramme, die Systemsteuerung oder Suchfunktionen finden, nutzen und verwalten. Wenn man weitere True Type Schriftarten benutzen möchte, so lohnt es sich einfach einmal bei Google oder einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erste Grundausstattung an Schriften wird eigentlich immer mit dem jeweiligen Betriebssystem mitgeliefert. Diese Schriftstile, die meist im True-Type Format vorliegen (.ttf) kann man dann über Text- und Grafikprogramme, die Systemsteuerung oder Suchfunktionen finden, nutzen und verwalten.<br />
Wenn man weitere True Type Schriftarten benutzen möchte, so lohnt es sich einfach einmal bei Google oder einer anderen Internetsuchmaschine nach dem Begriff „ttf“ zu suchen oder gleich bei Google den Operator „filetype: ttf“ ins Suchfeld ein zu tragen. Weitere mögliche Dateiformate für Schriftstile sind Post Script Type (Endung „.pfb) und Open Type (Endung „.otf“).<br />
Bis vor einigen Jahren war es zur Gestaltung von Seiten eines Fotobuches oder anderen Printstücken CDs mit Grafiken wie Cliparts oder Fontsammlungen käuflich zu erwerben. Diese Art der Beschaffung von Verzierungen ist allerdings durch das meist kostenlose Angebot im Internet völlig aus der Mode gekommen.<br />
Die Grafiken etc. auf den CDs von damals haben heute aber auch zusätzlich in puncto Qualität und Ästhetik gegenüber den modernen Versionen aus dem Internet das Nachsehen und werden dem anspruchsvollen Fotobuch-Macher kaum noch genügen.<br />
Der Einsatz eines sogenannten Alpha Channels kann ebenfalls bei der Erstellung eines Fotobuches von großem Nutzen sein. Hier werden Informationen zu Trennlinien, Rändern,  Beschriftungen und zur lagerbasierten Stapelung von Hintergründen und sorgen so für ein sauberes, artefaktfreies Übereinanderlegen der Pixel- und Vektorgrafiken. Alle Bildbearbeitungsprogramme, sowohl kostenlose als auch teure, professionelle, bieten eine solche Funktion mit Angabe von Pinselstärke und Kurvenradius an.</p>
<p>Als Hintergrund für viele Fotobuchseiten wird kann man auch der modernen Designsprache folgen und beispielsweise eine einfache Textur wie die von Holz oder Stein oder einen simplen Farbverlauf verwenden. Solche Texturen kann man im Internet gut durch die Verwendung der einschlägigen Suchmaschinen finden, wobei natürlich immer das Urheberrecht gewahrt bleiben muss. Auch eignet sich, wie bereits im vorherigen Kapitel erwähnt, die Verwendung eines eigenen Hintergrundbildes, welches hochskaliert und mit einem Farbfilter verfremdet werden kann.</p>
<p>Viele Anbieter für den Druck von Fotobüchern liefern aber auch eine große Auswahl an Templates mit. Hierbei handelt es sich um Designvorlagen, in die man dann seine Bilder, Texte und andere Ideen einfügen kann. Wenn man also selbst keinen großen Wert auf die die Abstimmung von Schriften, Farben, Hintergründen etc. legen, sondern sich vielmehr auf die Auswahl und Anordnung der Motive konzentrieren möchte, der kann auf ein solches Template zurück greifen. </p>
<p>In lizenzrechtlicher Hinsicht muss man sich bei der Erstellung eines privaten Fotobuches grundsätzlich keine Sorgen machen. Manchmal muss man zwar für den allgemeinen Erwerb von Grafiken und Bilder, z.B. bei Bildagenturen, bezahlen, die Verwendung der Bilder in einer Eigenproduktion mit solch geringer Auflage wie ein Fotobuch ist allerdings nicht mit weiteren Lizenzgebühren verbunden.</p>
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		<title>Typografie</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie & Schmuckelemente]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstverständlich stehen in einem Fotobuch die Bilder im Vordergrund und der Volksmund sagt „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“. Dennoch kann eine Bildunterschrift sowohl den Informations- als auch den Unterhaltungswert eines Fotos steigern. Auch kurze Texte mit zusätzlichen Informationen und kleinen Anekdoten sind in einem Fotobuch möglich und eine schöne Abwechslung bzw. Ergänzung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstverständlich stehen in einem Fotobuch die Bilder im Vordergrund und der Volksmund sagt „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“. Dennoch kann eine Bildunterschrift sowohl den Informations- als auch den Unterhaltungswert eines Fotos steigern. Auch kurze Texte mit zusätzlichen Informationen und kleinen Anekdoten sind in einem Fotobuch möglich und eine schöne Abwechslung bzw. Ergänzung zu den Bildern.<br />
Hierzu ist es natürlich auch wichtig, den richtigen Schriftstil und die richtige Größe, passend zu den Bildern, aus zu wählen. Natürlich kann man nicht alles, der Jahrhunderte alten Kunst des Schriftsatzes wissen, aber einige Grundlagen können auch für die Gestaltung eines Fotobuches von Wert sein.<br />
Es gibt zwei Sorten von Schriften bei der Gestaltung einer Seite: die proportionalen und die nicht proportionalen Schriftarten. Aus dem gleichmäßigen, automatischen Vorschub einer Schreibmaschine entstanden die proportionalen Schriftarten, bei denen alle Zeichen exakt die gleiche Breite haben. Bei den nicht proportionalen Schriften kann die Breite wiederum variieren. Vorteil der proportionalen Schriften ist, dass man sie leicht symmetrisch anordnen kann und einen autoritären und geordneten Stil zeigen kann. Die nicht proportionalen können hingegen etwas unordentlicher und kreativer wirken, sind aber auch schwieriger an zu ordnen.<br />
Bei diesen zwei unterschiedlichen Schriften unterscheidet man wiederum zwischen Stilen mit Serifen und serifenlosen Schriften. Serifen sind kleine Verzierungen an den Enden der Buchstaben. Ein bekanntes Beispiel hierfür wäre Times New Roman. Sie werden oft in Printmedien wie Büchern oder Zeitungen verwendet.<br />
Serifenlose Schriften verfügen über keine Verzierungen und machen einen eher nüchternen offiziellen Eindruck. Die Buchstaben haben unverzierte, genaue Abschlüsse. Arial wäre hierfür ein recht populäres und viel verwendetes Beispiel.Diese Schriftstile werden überwiegend bei Bildschirm und Projektordarstellungen verwandt, da Serifen bei dieser Art der Präsentation das Lesen der Schrift eher erschweren.<br />
Man kann aber auch durch Schriftarten seinem Text einen gewissen Ausdruck verleihen. Hohe und eher schmale Buchstaben können beispielsweise lustig wirken, währen man mit breiten und flachen Zeichen seinem Text einen besonderen „Nachdruck“ verleihen kann. Durch Schriftsatztechiken wie Unterschneidungen und Ligaturen kann man solche Effekte wiederum abmildern. Heutzutage kann man diese Techniken aber auch automatisch durch das Bildbearbeitungsprogramm oder sein Betriebssystem ausführen lassen.</p>
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		<title>Farbfilter, Masken, Bildeffekte</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Layout]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei vielen Fotobuchanbietern gibt es hauptsächlich einfache Farbverläufe oder Naturmuster als Vorlagen für einen Hintergrund. In Zukunft wäre es aber auch denkbar, dass man beispielsweise ein eigenes Foto als matten Hintergrund verwenden könnte. So ließe sich beispielsweise ein Gruppenbild gut als Hintergrund für eine Seite mit Porträts der einzelnen Gruppenmitglieder verwenden. Vor einigen Jahren, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Fotobuchanbietern gibt es hauptsächlich einfache Farbverläufe oder Naturmuster als Vorlagen für einen Hintergrund. In Zukunft wäre es aber auch denkbar, dass man beispielsweise ein eigenes Foto als matten Hintergrund verwenden könnte. So ließe sich beispielsweise ein Gruppenbild gut als Hintergrund für eine Seite mit Porträts der einzelnen Gruppenmitglieder verwenden.<br />
Vor einigen Jahren, war der hochwertige Druck eines Fotobuches für Hobbyfotografen meist unerschwinglich teuer und nur Profis vorbehalten. Damals druckte man, wenn überhaupt, schwarz-weiß und auf dickeres Papier oder dünnen Karton. Um den schwarz-weißen Druck nicht zu langweilig erscheinen zu lassen, benutzte man bunten Karton in rot, gelb, grün oder blau als Einband oder als Einlage. Möchte man diesen Stil der 70er oder 80er Jahre heute „künstlich“ in seinem hochwertigen Fotobuch rekonstruieren, so kann man sich mit einem dezenten Farbfilter verwenden und so dem Hintergrundbild eine Farbe zuweisen.<br />
Masken sind zudem ein gutes Mittel um Motive in jeder beliebigen Form aus zu schneiden. Mit einem Grafikprogramm mit der entsprechenden Ausstattung, kann man beispielsweise seine Fotos sternförmig für ein weihnachtliches Fotobuch ausschneiden oder den Hintergrund eines Bildes durch einen anderen ersetzen. Auch hier sind der Phantasie praktisch keine Grenzen gesetzt.<br />
Sobald man ein bisschen Erfahrung in puncto Bildbearbeitung gesammelt hat, wird man merken, dass man auf die erlernten Techniken und Tricks stets zurück greifen kann, ohne sich zu wiederholen und somit der Kreativität freien Lauf lassen kann.</p>
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		<title>Fibonacci, Goldener Schnitt u.a Gestaltungsregeln</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Layout]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich haben alle Gestaltungsstrategien das gemeinsame Ziel der Symmetrie und Proportionalität. Um diesem Ziel möglichst nahe zu kommen gibt es einige berechenbare Aufteilungsprinzipien, nach denen man beispielsweise auch im Fotobuch seine Seiten gestalten kann. Grundlage dieser Aufteilung ist ein Gestaltungsraster aus mehreren horizontalen und vertikalen Risslinien, an denen Seitenränder, Textspiegel, Bilder und Objekte angeordnet werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich haben alle Gestaltungsstrategien das gemeinsame Ziel der Symmetrie und Proportionalität. Um diesem Ziel möglichst nahe zu kommen gibt es einige berechenbare Aufteilungsprinzipien, nach denen man beispielsweise auch im Fotobuch seine Seiten  gestalten kann.<br />
Grundlage dieser Aufteilung ist ein Gestaltungsraster aus mehreren horizontalen und vertikalen Risslinien, an denen Seitenränder, Textspiegel, Bilder und Objekte angeordnet werden sollten. Liegen Elemente der Seite außerhalb dieses Gestaltungsrasters bekommt der Betrachter automatisch ein Gefühl der Unordnung. Auch die ungleichmäßige Verteilung von Seitenelementen erzeugt beim Betrachter sogleich ein Gefühl des Ungleichgewichts. Aus diesem Grund bieten einige Fotobuchprogramme die automatische, gleichmäßige Verteilung der Bilder an.<br />
Die Regeln zu Proportionen und die gleichmäßige Verteilung kann man mathematisch anhand der Fibonacci-Zahlen ermitteln. Letztendlich besagt diese Regel, dass  beispielsweise eine Strecke genau dann ideal unterteilt ist, wenn sich das lange Stück so zu dem kurzen Stück verhält, wie die gesamte Strecke zum langen Stück.<br />
Für ein Fotobuch ist in diesem Fall natürlich das sogenannte Goldene Rechteck besonders interessant. Hierbei wäre die oben beschriebene Gesamtstrecke die lange Seite, das lange Teilstück der Strecke die kurze Seite des Rechtecks. Hierüber kann man dann Größenverhältnisse, Abstände, Ränder etc. bestimmen.<br />
Trotz aller Genauigkeit der Regeln, letztendlich muss man trotzdem ein wenig kreativ sein um Langeweile zu vermeiden. Eine gewisse Anzahl von „Regelbrüchen“ gegen den Goldenen Schnitt bzw. das Goldene Rechteck kann eine gestaltete Seite viel ansprechender als eine „perfekte“ Seite  und dennoch ästhetisch erscheinen lassen. An einem Gestaltungsraster lassen sich letztendlich auch angewinkelte Fotos anordnen und das Fotobuch so die Tradition seines handgemachten, analogen Vorgängers fortsetzen.</p>
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		<title>Vektor vs. Pixelgrafik</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Imaging]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich wird in der digitalen Bildbearbeitung zwischen zwei verschiedenen Arten unterschieden, in denen Bilddateien gespeichert sind, nämlich zwischen Pixel- und Vektorgrafik. In Pixelgrafiken werden die Bildinformationen so abgespeichert, dass für jeden einzelnen Bildpunkt (Pixel) die genaue Farbinformation in der Datei hinterlegt wird, so dass das Bild sich aus diesen einzelnen unterschiedlichen Punkten zusammensetzt. Vektorgrafiken hingegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich wird in der digitalen Bildbearbeitung zwischen zwei verschiedenen Arten unterschieden, in denen Bilddateien gespeichert sind, nämlich zwischen Pixel- und Vektorgrafik.<br />
In Pixelgrafiken werden die Bildinformationen so abgespeichert, dass für jeden einzelnen Bildpunkt (Pixel) die genaue Farbinformation in der Datei hinterlegt wird, so dass das Bild sich aus diesen einzelnen unterschiedlichen Punkten zusammensetzt.<br />
Vektorgrafiken hingegen basieren auf Informationen zu geometrischen Formen und verschiedenen Koordinaten. Deshalb werden Vektorgrafiken überwiegend für Zeichen, Muster und Buchstaben verwandt. Diese Art der Bildinformationen erscheint zunächst also völlig ungeeignet zur Speicherung von Fotos, kann aber für die Erstellung von Fotobüchern wiederum sehr interessant sein, vor allem wenn es um Dekorationselemente geht. Hierbei können Vektorgrafiken vor allem dann nützlich werden, weil der Benutzer vorgefertigte Dekorationen selbst skalieren kann. Ein bekanntes Dateiformat für Vektorgrafiken ist beispielsweise Scalable Vector Graphics (SVG).<br />
Für Fotos sind Vektorgrafiken nur dann interessant, wenn besonders groß aufgezogen werden sollen, wie zum Beispiel bei einem Fotoposter. Im Bereich Fotobuch wäre es aber auch interessant, wenn man beispielsweise auf das Cover eines DIN A3 Fotobuches ein Bild mit nur 150 dpi setzen wollte.<br />
Für alle Fotobücher, die innerhalb der angebotenen Standardformate und ohne Sonderwünsche erstellt werden, werden Vektorgrafiken selbstverständlich weniger interessant sein. Hier kann man sich auf vorgefertigte Themen, Hintergrundbilder und Vorlagen beschränken.</p>
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		<title>Software zur Bildbearbeitung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Imaging]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits Software zur Bildbearbeitung, die man noch als „einfach“ bezeichnen kann, enhält eine Vielzahl von Funktionen, um ein Foto entsprechend seinen Vorstellungen um zu gestalten. Andere Programme bieten einen solchen Umfang flexibler Funktionen, dass ein Anfänger sich kaum ohne fremde Hilfe und einige Übung darin zurecht finden kann. Die „einfachen“ Programme bieten hingegen meist alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits Software zur Bildbearbeitung, die man noch als „einfach“ bezeichnen kann, enhält eine Vielzahl von Funktionen, um ein Foto entsprechend seinen Vorstellungen um zu gestalten. Andere Programme bieten einen solchen Umfang flexibler Funktionen, dass ein Anfänger sich kaum ohne fremde Hilfe und einige Übung darin zurecht finden kann.<br />
Die „einfachen“ Programme bieten hingegen meist alle Funktionen, die ein Anfänger benötigt, um Bilder erfolgreich nach zu bearbeiten, wie Rotation, Größenveränderung, Farbverbesserung, Rote-Augen Korrektur und vieles mehr. Oftmals werden diese Funktionen sogar halb- oder vollautomatisch angeboten, so dass man auch große Bildmengen, zumindest grob, schnell überarbeiten kann. Meist sind die Nutzeroberflächen solcher Programme darauf ausgelegt, dass der Nutzer keinen besonders großen Bildschirm zur Bearbeitung benötigt, sondern vielmehr eine katalogisierte Übersicht seiner Bildersammlung erhält.<br />
Kennt man sich schon ein Wenig in digitaler Bildbearbeitung aus, so ist es beispielsweise auch möglich, erst die groben Korrekturen schnell von einem einfachen, katalogisierenden Programm erfüllen zu lassen und anschließend die Feinarbeit mit einem professionellen Programm durch zu führen.</p>
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